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lch, der ein Leben lang kuschte,
in Winkel gescheucht wie ein Hund,
ich, der sein Wahrstes vertuschte,
ich, dem sie verboten den Mund.
lch, dem als Trank sie die Jauche
und Unrat vermeinten als Brot,
ich, an dem Tröpfe und Gauche
streiften den Müll ab, den Kot.
Ich, wider den alle zeugten,
ich, dem sie zeigten den Herrn,
ich, den sie bogen und beugten,
ich, bötig und subaltern.
Ich, der küßte die Felder,
davon ihm kein Fußbreit gehört,
ich Findling, ich Abscheu der Wälder,
ich, heillos entäußert, verstört.
Ich, nicht hochwohlgeboren,
gering ich, kein nobler Besuch,
ich, dampfend aus allen Poren
Kleinbürger- und Häuslergeruch.
Ich, ein Sack voll Ranküne,
ein Kessel, berstend vor Wut,
ich, an Entrüstung ein Hüne,
ein Zwerg an Kälte und Mut.
Ich, mit Narben der Qualen
von Acht und Kränkung geziert,
ich, mit den Muttermalen
der Traurigkeit tätowiert.
Ich, namlos verstreut in Gesänge,
in Herzen von Kindern versät,
ich, der aus der Gosse und Menge,
der Dorflehrer ich, der Poet! |