Biographie Alfred Gesswein
Alfred Gesswein wurde am 6. Jänner 1911 in Magyarovar / Ungarn geboren
und verstarb am 13. Mai 1983 in Wien. Er lebte als Gebrauchsgraphiker
und freischaffender Schriftsteller in Wien, war Mitherausgeber der Zeitschrift
"Konfigurationen" (1965-72) und der Reihe "Lyrik aus Österreich"
im Verlag G. Grasl in Baden, ab 1971 Mitherausgeber der Zeitschrift "Podium"
und bis zu seinem Tod Generalsekretär des gleichnamigen Literaturkreises.
Er schrieb Prosa, Lyrik, Hörspiele etc., ein Teil seines Werkes ist
in Wiener Mundart verfaßt.
Bücher:
Leg in den Wind dein Herz. Gedichte. Neue Dichtung
aus Österreich 71. Bergland Verlag Wien 1960
Hundert Abende. Blätter zum 100. Abend einer
kleinen privaten Gesellschaft. Eigenverlag 1964
An den Schläfen der Hügel. Lyrik. Tusch, Wien 1965
Vermessenes Gebiet. Gedichte. Otto Müller Verlag,
Salzburg 1967
Der gläserne November. Verlag Jugend & Volk,
Wien - München 1968
Zwischen Topfbäumen. Gedichte. Profile und
Facetten 3. Bergland Verlag, Wien 1972
Rama dama. Rama woima. Rama miasma.
Gedichte im Wiener Dialekt. Mundartliterarische
Reihe 12. Verlag J. P. Peter, Gebrüder Holstein,
Rothenburg ob der Tauber 1972
augfeude schtod. Verlag Welsermühl, Wels 1976
Beton wächst schneller als Gras. Delp'sche
Verlagsbuchhandlung, München 1977
Zielpunkte. Gedichte. Lyrik aus Österreich 5.
Verlag G. Grasl, Baden 1977
Kartenhäuser. Gedichte. Verlag G. Grasl, Baden 1981
Spur einer Hand. 45 Manugramme. Calatra Press,
Lahnstein 1984 (gemeinsam mit Alois Vogel)
Gedichte aus dem Nachlaß. Weilburg Lyrikreihe.
Weilburg Verlag, Wiener Neustadt 1990
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Mitgliedschaften:
Österreichischer P.E.N. Club, Podium - Literaturkreis
Schloß Neulengbach
Preise und Auszeichnungen:
Würdigungspreis des Landes Niederösterreich
Theodor-Körner-Förderungspreis für Literatur
Buchprämie (des Bundes)
Prof. h.c. 1977
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