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er brauchte die zeit und suchte sie
auch immer aber vergebens obwohl er lebte in ihr wie sie ja in
ihm nur wußte ers nicht sekunden zählten zwar kaum
doch schon minuten waren wie stunden diese wieder wie tage bis
unversehens woche und monat schließlich die jahre zu laufen
begannen und bald sich verliefen in der stille die folgte war
schon zu ahnen was kommen mußte da tropften nämlich
leise und unaufhaltsam sekunden ins ohr
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helleres rauschen im frischen bergwind wehen die
blüten zum bach
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Gottfried W. Stix wurde
am 6. April 1911 in Wien geboren und verfasst gleichermaßen
wissenschaftliche Werke und Lyrik. [Mehr...]
es wurde sein schreibtisch in ordnung
gebracht jetzt findet er nichts mehr kein einziges der vielen
wörter und worte sein tägliches brot sparen hieß es auf
einmal und gut wars siebzehn silben genügten
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seien sie gut oder schlecht wörter
sind samen die meistens aufgehn doch nur dann wachsen können
wenn sie mit andern zu leben verstehn
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